Zweige auf der Berufsoberschule

Technik

Der Zweig „Technik“ richtet sich an Schülerinnen und Schüler mit technischer Berufsausbildung wie z. B. in der Metall- und Elektroindustrie.
Unterrichtet werden die Fächer Englisch, Mathematik, Deutsch, Sozialkunde, Religionslehre, Geschichte/BWL und branchenrelevant die Fächer Physik, Chemie, Technologie/Informatik.
Die Abschlussprüfung umfasst die Fächer Mathematik, Physik/Technologie/Informatik, Deutsch, Englisch.



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Wirtschaft und Recht

Die Berufsrichtung „Wirtschaft und Recht“ ist für Interessenten mit kaufmännischer Ausbildung ausgelegt – z. B. Industriekaufleute, Bürokaufleute, Beamte, usw.
Unterrichtet werden die Fächer Religion, Deutsch, Mathematik, Englisch, Sozialkunde, Technologie/Physik/Chemie, Geschichte und als branchenrelevant BWR, VWL und Wirtschaftsinformatik.
In der Abschlussprüfung werden die Fächer Deutsch, Englisch, Mathematik und BWR geprüft.

Sozialwesen

In der Sparte „Sozialwesen“ werden Schüler aufgenommen, welche ihre Berufsausbildung im sozialen Bereich gemacht haben (Erzieher(in), Krankenpfleger(in), usw.).
Hier besucht man die Fächer Deutsch, Englisch, Mathematik, Religionslehre, Geschichte, Chemie und als Fachrichtungen die Fächer Sozialkunde, Pädagogik/Psychologie, Wirtschaftslehre und Rechtslehre.
Die Prüfung wird in den Fächern Pädagogik und Psychologie, Mathematik, Englisch und Deutsch abgelegt.

Agrarwirtschaft

Der Bildungsweg „Agrarwirtschaft“ richtet sich an Schüler im Bereich Agrar wie z.B. Bäcker.
Unterrichtet werden die Fächer Religion, Deutsch, Englisch, Geschichte, Sozialkunde, sowie Mathematik, Physik, Chemie, Biologie, Wirtschaftslehre und Technologie/Informatik.
Abschlussprüfungsfächer sind Deutsch, Englisch, Mathematik und Biologie.



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Da die jeweiligen Fächer in den verschiedenen Zweigen von dem jeweiligen Kultusministerium des betreffenden Bundeslandes vorgegeben werden, können diese je nach Bundesland etwas variieren.
Ein Interessent kann allerdings immer nur den Zweig der Berufsoberschule besuchen, in welchem er seine Berufsausbildung gemacht hat oder seine einschlägige Berufserfahrung gesammelt hat.
Für eine Ausnahmeregelung aus begründetem Interesse müssen vorher Absprachen mit der Berufsoberschule getroffen werden, welche dann umfassend geprüft werden.

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